Projektwoche „Lernen Lernen II“ – Klasse 7

Lernen – und das möglichst effektiv und sinnvoll – wie kann das funktionieren?


„Ich habe doch so viel gelernt…“ 

Ein Satz, den Lehrer und Mitschüler häufig zu hören bekommen und trotzdem ist das erwartete Ergebnis im Test oder in der Klassenarbeit nicht zufriedenstellend. Möglicherweise hat der betreffende Schüler auch wirklich lange vor seinem Hefter gesessen. Aber, und das könnten nach dieser Projektwoche Lernen lernen II auch die SchülerInnen der siebten Klassen erklären, unser Gehirn braucht einfach mehr Anreize als das Lesen des Hefters, um Wissen langfristig abzuspeichern.

Deshalb lernten die SuS in dieser Woche verschiedene Methoden kennen, um Wissen wirklich im Kopf zu behalten. Das Ganze diente der Vorbereitung auf eine Klassenarbeit am Freitag. Die Klassen 7a und 7c schrieben diese im Fach Mathematik und die 7b in Geografie.

Geübt und gelernt wurde u.a. mit Mind-Maps, Lernplakaten und der Spickzettelmethode. Außerdem wurden störende Lernfaktoren besprochen. Zwischen den Arbeitsphasen, in denen die Köpfe rauchten, gab es auch immer wieder Entspannungsphasen für das Gehirn, zum Beispiel beim Sport oder beim Zeichnen von eigenen „Zentangles“.

Wichtig ist es, dass die SchülerInnen lernen, sich nun weiterhin und selbstständig mit diesen Methoden auf ihre Klassenarbeiten vorzubereiten, um bessere Lernergebnisse zu erreichen, denn die gezeigten Methoden eignen sich für alle Fächer.

Vorbereitung auf die Mathe-Arbeit

 

„Zentangle“ zur Entspannung